Information der Schulleitung: Aufhebung der Maskenpflicht im Unterricht ab dem 01.09.2020

Sehr geehrte Eltern der Bertha-Krupp-Realschule,

wie Sie sicherlich der Presse bereits entnommen haben hebt die Landesregierung NRW ab Dienstag, 01.09.2020, die Verpflichtung der Schüler/innen zum Tragen eines Mund-Nasenschutzes im Unterricht auf. In den Gängen und auf dem Schulhof muss aber weiterhin eine Maske getragen werden. Sorgen Sie bitte als Eltern dafür, dass Ihre Kinder weiterhin mit einer Maske in die Schule kommen.

Auch wenn die Verpflichtung ab dem 1. September aufgehoben wird, möchten wir dringend darum bitten, dass Ihre Kinder auch im Unterricht weiterhin eine Maske tragen, da in den Klassenräumen ein Mindestabstand nicht einzuhalten ist und sich die Alltagsmaske als ein wirksamer Schutz vor der Ansteckung mit dem Covid-19-Virus herausgestellt hat.

Wir haben großes Verständnis dafür, dass das Tragen der Masken im Unterricht eine Belastung für Ihre Kinder darstellt. Und natürlich können auch immer wieder Pausen des Maskentragens eingelegt werden. Unsere Sorge gilt aber insbesondere denjenigen Schüler/innen und Lehrer/innen die zu einer Risikogruppe gehören und deshalb besonders geschützt werden müssen.

Wir bitten hier um Ihr Verständnis und Ihre Solidarität. Nur durch gemeinsame Rücksichtnahme können wir gesund durch diese schwierige Zeit kommen.

Mit freundlichen Grüßen

gez. M. Steinhoff, stellv. Schulleiter

gez. G. Schuster, Vorsitzende des Lehrerrates

gez. J. Reh, SV-Lehrer

Information der Schulleitung: Beginn des Schuljahres 2020/21 unter Corona-Bedingungen

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler der Bertha-Krupp-Realschule,

zu aller erst möchte ich mich bei den Eltern bedanken, auch im Namen des gesamten Kollegiums, dass Sie mit so viel Engagement und Geduld den für uns alle neuen und herausfordernden Prozess des „Homeschoolings“ begleitet und unterstützt haben. Die Ferien haben hoffentlich dazu beigetragen, Kraft und Energie zu tanken, um mit neuem Elan das kommende Schuljahr anzugehen.

Auch in diesem Schuljahr werden uns die Herausforderungen, die die Corona-Krise mit sich bringt, allerdings weiterhin begleiten. Unser Ziel wird es sein, zum einen die Sicherheit und Gesundheit Ihrer Kinder und des Kollegiums zu gewährleisten und gleichzeitig dem Anspruch auf Bildung und Förderung gerecht zu werden.

Corona-Schutzmaßnahmen

So kann zwar der Unterricht weitgehend nach Stundenplan stattfinden, jedoch müssen nach wie vor einige, wichtige Infektionsschutzmaßnahmen von allen eingehalten werden:

  • Jedes Kind ist verpflichtet, während der gesamten Schulzeit, auch im Unterricht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Das Vorhandensein der Mund-Nasen-Bedeckung müssen Sie als Eltern sicherstellen.
  • Weiterhin gilt die Handhygiene durch regelmäßiges Händewaschen / Desinfizieren, als ein wichtiger Schutz.
  • Die Unterrichtsräume werden regelmäßig gelüftet.
  • Wo immer es möglich ist, sollte der Mindestabstand von 1,50 Metern eingehalten werden.
  • Jede Klasse wird weitgehend nur in ihrem Klassenraum unterrichtet werden. Hier muss eine feste Sitzordnung eingehalten werden.
  • Die Jahrgangsstufen sollen räumlich voneinander getrennt bleiben und erhalten ihren eigenen Bereich auf dem Schulhof.
  • Kinder mit Erkältungssymptomen dürfen nicht am Unterricht teilnehmen. Bei Schnupfen behalten Sie bitte ihr Kind für 24 Std. zur Beobachtung zuhause. Erst wenn keine weiteren Symptome (z.B. Husten oder Fieber) auftreten kann Ihr Kind wieder zur Schule kommen.

Bitte wirken Sie auf Ihre Kinder ein, dass sie sich strikt an diese Hygienevorgaben halten. Ich weise darauf hin, dass Schülerinnen und Schüler, bei vorsätzlichem oder wiederholtem Verstoß gegen die aufgeführten Hygieneregeln vom Unterricht ausgeschlossen werden.

Bitte helfen Sie mit, dass wir alle gemeinsam gesund bleiben und erfolgreich in das neue Schuljahr starten können.

Mit freundlichen Grüßen

M. Steinhoff, stellv. Schulleiter

Schulbrief der Schulleitung: Weitere Informationen zur schrittweisen Schulöffnung

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

viele haben schon auf die Öffnung unserer Schule gewartet, dass es endlich wieder losgeht. Nun ist es so weit – ab nächster Woche!

Allerdings wird es einen normalen Schulbetrieb bis zu den Sommerferien nicht geben können. Das Schulministerium gibt vor, dass es ein rollierendes Verfahren geben soll, bei dem neben dem Jahrgang zehn die Jahrgangsstufen fünf bis neun einen Tag Präsenzunterricht pro Woche erhalten. Wie es nächste Woche losgeht entnehmen Sie dem vorherigen Beitrag. Ein genauer Plan für die Zeit bis zu den Sommerferien wird nächste Woche mitgeteilt.

Präsenzunterricht und Aufgaben für zu Hause

Für die anderen Tage, an denen die Schülerinnen und Schüler nicht in der Schule unterrichtet werden, wird es weiterhin Aufgaben zur Bearbeitung zu Hause geben. Die Aufgaben für die Hauptfächer Deutsch, Mathematik und Englisch werden im Präsenzunterricht gestellt und besprochen. Für alle anderen Fächer werden die Aufgaben weiterhin über die Homepage gestellt.

Vorerkrankungen

Die Teilnahme am Präsenzunterricht ist verpflichtend. Nur wenn Schülerinnen und Schüler zu einer Risikogruppe mit relevanter Vorerkrankung gehören und die Eltern diese gesundheitliche Gefährdung der Schule schriftlich bestätigen, kann das Kind zu Hause bleiben. Es erhält dann weiterhin Aufgaben für die Arbeit zu Hause. Als relevante Vorerkrankungen gelten:

  • Therapiebedürftige Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. coronare Herzerkrankung, Bluthoch-druck)
  • Erkrankungen der Lunge (z.B. COPD, Asthma bronchiale)
  • Chronische Lebererkrankungen
  • Nierenerkrankungen
  • Onkologische Erkrankungen
  • Diabetis mellitus
  • Geschwächtes Immunsystem (z.B. auf Grund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen und herabsetzen können, wie z.B. Cortison).

Sollten Familienangehörige, die mit dem Kind in einem Haushalt wohnen, unter Vorerkrankungen leiden, so kann eine Beurlaubung durch die Schulleitung erfolgen. Voraussetzung ist ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung ergibt.

Hygienemaßnahmen

Um einen verantwortungsvollen Schulbetrieb sicherstellen zu können, sind einige zentrale Hygieneregeln strikt einzuhalten.

  • Alle Personen müssen einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten. Dazu werden die Klassen in zwei Gruppen aufgeteilt.
  • Jede Gruppe hat einen festen Raum. Dort hat jeder Lernende einen eigenen Tisch. Die Sitzordnung ist zwingend einzuhalten.
  • Auch in den Pausen und bei Toilettengängen, ist auf diese Abstandsregelung zu achten.
  • Die jeweiligen Klassen beginnen den Unterricht zeitversetzt, sodass maximal zwei Klassen gleichzeitig zur Schule kommen bzw. die Schule verlassen.
  • Neben Beachten der Husten-und Nieß-Etikette, der Händehygiene und der Abstandsregeln sollten keine Bedarfsgegenstände wie Gläser, Flaschen zum Trinken, Löffel etc. gemeinsam genutzt werden.
  • Schülerinnen und Schüler mit Erkältungssymptomen dürfen nicht am Unterricht teilnehmen.
  • Wir erwarten, dass alle Schülerinnen und Schüler mit Gesichtsmaske zur Schule kommen.

Ein vorsätzlicher oder wiederholter Verstoß gegen die aufgeführten Hygieneregeln führt zu einem Ausschluss vom Unterricht.

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, diese Art von Unterricht wird für alle Beteiligten ungewohnt sein. Trotz aller Bemühungen kann es passieren, dass es hier und da mal nicht ganz glatt läuft. Wir möchten uns für Ihre Unterstützung und ihr Verständnis bedanken und hoffen, dass wir dieses Schuljahr gemeinsam gut zu Ende bringen.

M. Steinhoff und das Kollegium der Bertha-Krupp-Realschule